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Per Christoffer Schwall

Portrait Per Schwall

Mein Name ist Per Christoffer Schwall. Ich wurde am 20.01.2005 in Kiel geboren. Ich bin Schüler des Hebbel-Gymnasiums in Kiel. Mit knapp 6 Jahren begann ich mit Begeisterung das Segeln im Opti in der Jüngsten- und Regattagruppe des Kieler Yacht-Clubs. Seither verbringe ich jede freie Minute auf dem Wasser - Segeln, Windsurfen oder Wakeboarden - also Wassersport total.

Simon Jasper Schmidt

Portrait Simon Schmidt

Ich heiße Simon Jasper Schmidt, bin am 06.05.2004 geboren und wohne in Kiel-Schilksee. Ich segle leidenschaftlich seitdem ich 6 Jahre alt bin im Kieler Yacht-Club und besuche zur Zeit die Integrierte Gesamtschule Friedrichsort. Nebenbei jobbe ich in der Firma Kohlhoff als Rigger, und wenn dann noch Zeit übrig bleibt, dann gehe ich für mein Leben gerne windsurfen und schwimmen, da ich nah am Wasser wohne und damit aufgewachsen bin.

Gemeinsam sind wir seit Sommer 2018 in der Jugendbootsklasse 29er am Start. Seitdem haben wir einiges dazu gelernt und ergänzen uns gegenseitig optimal. Hier spielt eine gelungene Kombination aus Freundschaft und Professionalität eine große Rolle. Mittlerweile blicken wir unserem Traum, der Olympiakampagne in der olympischen Skiffklasse 49er, immer realistischer entgegen.

Erfolge

News

www.kyc.de/news: Drei Mal Gold im 29er

2021-01-04

Strande. Per Christoffer Schwall (15) und Simon Schmidt (16), Mitglieder im Landeskader Schleswig-Holstein, berichten von ihrer Saison 2020:
Am 22. August in der Strander Bucht: Endlich konnten wir wieder Regatta segeln! Die Strander Küz Regatta 2020: Schöner Wind, perfekte Organisation an Land, die die Veranstaltung trotz Corona möglich gemacht hat. Und dann konnten wir den ersten Lauf direkt gewinnen!
Wir hatten schon vorher ein gutes Gefühl, aber bis zu diesem Tag keine wirkliche Gewissheit. Jetzt wussten wir, dass das viele Training in diesem Jahr sich tatsächlich ausgezahlt hatte.
Es war eine Saison wie keine zuvor. Schon im Frühjahr war unser Trainingslager in Hyères in Südfrankreich vom Coronavirus überschattet. Nach einigem Überlegen hatte sich der Kader entschieden, das Training stattfinden zu lassen. Es waren traumhafte Segelbedingungen, aber die Frage, wie schnell sich das Virus ausbreiten würde, beschäftigte uns natürlich auch. Einige unserer Trainingspartner wollten danach noch den Eurocup segeln, aber daraus wurde leider nichts. Gerade rechtzeitig vor dem ersten Lockdown waren wir dann wieder zu Hause.
Was folgte, war eine lange Durststrecke ohne Rennen. Unser Trainer Thomas Berg hat die Zeit mit viel systematischer Arbeit an Speed und Handling und mit immer neuen Aufgaben sehr gut gefüllt. Dafür vielen Dank!
Der erste Start war dann wie eine Erlösung für uns. An dem 22. August hat sich im ersten Rennen in der Strander Bucht gezeigt, dass unser Bootspeed und die Manöver uns eine große Sicherheit bei allen Bedingungen geben. Wir konnten fünf von sechs Rennen gewinnen und damit auch den ganzen Strander KÜZ.
Das war ein toller „Auftakt“, auch wenn er erst Ende August stattfand! Schade nur, dass Kjell Haschen, ansonsten zusammen mit Iven Anton Fromm in einem Boot, sich verletzt hatte. Kjell und Iven sind sonst unsere wichtigsten Sparringspartner. Jetzt konnten sie nicht zusammen antreten.
Auch die Landesjugendmeisterschaft ein Wochenende später in Flensburg konnten wir gewinnen. Allerdings hat sich da gezeigt, dass Helena Wolff aus Dänemark mit ihrem Vorschoter Carl Emil Sloth auch sehr hart gearbeitet hat. Sie waren am Ende noch vor uns, zählten als dänisches Team aber nicht in die Landeswertung.
Unser Saisonhöhepunkt sollte eigentlich die Kieler Woche im September werden. Es hatte sich eine sehr starke internationale Konkurrenz angesagt. Leider gab es in Simons Klasse einen Corona-Fall, weswegen er in Quarantäne musste und deshalb nicht mit an den Start gehen durfte. Glücklicherweise konnte Per kurzfristig Iven Fromm als Ersatzvorschoter anheuern. Ohne jemals vorher zusammen gesegelt zu sein, wurden sie 6. der Gesamtwertung und damit bestes deutsches Team.
So wurde unsere gemeinsame Top-Veranstaltung die Deutsche Meisterschaft in Flensburg. Am Ende waren wir überglücklich, in der U17-Wertung gewonnen zu haben! Vor uns waren zwei Boote aus Malta und die Deutschen Moritz Dorau und Riko Rockenbauch, die allerdings schon deutlich älter sind als wir.
Das war eine super Motivation für uns, im nächsten Jahr wieder voll anzugreifen! Hoffentlich ist die Pandemie bis zum Frühjahr besser unter Kontrolle, damit wir den KYC auch international wieder vertreten können.
Dann wird die nächste Saison für uns sehr spannend. Erster Höhepunkt wird die Weltmeisterschaft in Aarhus im Juli. Unser Ziel ist es, bis dahin auch international die Spitze erreicht zu haben. Vielleicht schaffen wir es dann auch zu den Youth Worlds in Brasilien. Das wäre für uns der optimale Ausklang der 29er-Zeit. Denn 2022 werden wir höchstwahrscheinlich schon 49er FX segeln.
Heute bleibt uns, dem Club ganz herzlich für seine tolle Unterstützung zu danken. Ohne diese könnten wir unseren schönen Sport nicht auf diesem Niveau ausüben. Und wir hoffen, die Unterstützung auch weiter mit guten Ergebnissen rechtfertigen zu können.

Viele Grüße
Per Schwall und Simon Schmidt




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